| „„es war mit Sicherheit ein Amerikaner, denn seit Bush sind die alle schizogroßzügig.........“
„Ein viel größeres Rätsel als die Frage nach der Staatigkeit des Mannes ist warum Du darauf tippen lässt, soll der Leser hier auf seine Vorurteilswissen zurückgreifen oder einfach nur tippen? Ich setz jedenfalls 10 auf einen Bürger aus Barain (wegen der Aussenseiterquote).“
„köstlich!!!! Es ist kein Schweizer, hm, dann vermute ich fast dass es ein deutscher "Steuerflüchtling" ist ..., da kann er in der Schweiz locker 500 Franken verschenken, gel bei seinem ‚Erspartem’.“
Genau um Voreingenommenheiten zu illustrieren ging es mir. In Deutschland lautete die Antwort all zu oft: „ein Deutscher bestimmt nicht!“ Und wenn ein Deutscher, dann muss es ein ganz außergewöhnlicher gewesen sein. (Wussten Sie übrigens, dass neben Steuerhinterzieher ein Grossteil der Zahnärzte, des Plfege- und Gastronomiepersonals und neben psychiatrischen Fachleuten zunehmend auch der Spitzenbeamten in der Schweiz aus Deutschland kommt? Dass die Schweiz der beliebteste Auslandarbeitsort für Deutsche ist?)
Die Schweizer antworten auf die Frage genauso prognostizierbar: sehr zurückhaltend, dezent – lieber „weiss nicht“ sagen als das falsche und so füttert der Einzelne oftmals kollektive Voreingenommenheiten, die weit von der Wahrheit des Individuums liegen.
Ja, es war ein Deutscher. Wirklich! |