| ich erlaubte mir gestern einen kleinen Abstecher in die Geschehnisse um die RAF-Terroristen, der zeigt, dass es durchaus Rechtstaatlichkeit gibt, welche bestrebt ist, die Würde des Einzelnen aufrecht zu halten. Dieser Gedanke gibt Zuversicht und das wiederum ist eine gute Ingredienz fürs Träumen.
Es wär zum Verzweifeln, wenn es mich nicht schelmisch freuen tät: will ich doch dieses Thema nach obigem Übergang heute abschliessend bloggen und mach zuvor die Zeitung auf. „Eine Frau, die das Träumen nicht verlernt hat“ steht als Titel über dem Portrait von Rigoberta Menchu , die als erste Frau und als erste Indianerin Guatemalas Präsidentin werden will. Diese Frau hat ein Lebensschicksal hinter sich wie ich es selten gelesen habe und glaubt nachwievor daran, etwas gegen die unsägliche Armut und Ausbeutung ihres Volkes tun zu können. Die Friedensnobelpreisträgerin (1992) wird im Zeitungsartikel abschliessend zitiert. Hier ihre Original Aussage: „What I treasure most in life is being able to dream. During my most difficult moments and complex situations I have been able to dream of a more beautiful future.”
„Was ich am Leben am meisten schätze, ist die Fähigkeit zu träumen. Während meinen schwierigsten Zeiten und den komplexesten Situation konnte ich immer von einer schöneren Zukunft träumen.”
Wow!
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